Stories

 Story-Archiv der Phantasy-Factory

In meinem Story-Archiv befinden sich etliche hundert tolle, an- und erregende Geschichten. Es handelt sich dabei sowohl um selbst Erlebtes, Fiktives oder auch um Erzählungen meiner “Untergebenen”. Sie handeln in der Regel von dominanten Frauen und unterworfenen männlichen Sklaven. Eine Besonderheit sind meine Foto-Stories, hier gibt es zu dem Geschriebenen auch gleich noch passende Bilder.
Einige Geschichten haben ein offenes Ende und können interaktiv von meinen Sklaven fortgesetzt werden. Dies ist mit Sicherheit ein Bereich, der euch viel Freude bereiten wird.

DIE ÜBERGABE AN MEINE BESTIMMUNG

Seit einiger Zeit bewege ich mich so durch die “dunklen” Seiten des Netzes und frage mich immer wieder wo eigentlich meine eigene Bestimmung liegt. Also versuchte ich es herauszufinden und schaltete einfach mal eine Anzeige. Zu meiner großen Überraschung fand ich einige Zeit später ein Mail vor: Ich befinde mich gerade in Berlin und wenn du deine Bestimmung finden willst, wenn du dies wirklich und ohne jede Spinnerei tun willst, so erscheinst du um genau 14.00 Uhr im Restaurant des Four Season. Lady Roxy.

Ich schaute auf die Uhr und stellte fest, dass dies zu schaffen sei und machte mich ohne großes Nachdenken auf den Weg. Punkt 14.00 Uhr betrat ich das Restaurant und schaute mich suchend um, als mir von hinten jemand auf die Schulter tippte, es war Lady Roxy, wie sie mir unmissverständlich klar machte, denn ihre Ausstrahlung war gewaltig. Ich sank auf die Knie und küsste ihre Stiefel. “Nun, du bist ja immerhin pünktlich, dann wollen wir mal sehen, ob du es wirklich ernst meinst – du darfst mich zu meinem Tisch geleiten.”

Ich lief ihr hinterher, bemüht den Blick gesenkt zu halten und konnte die Blicke der anderen Gäste förmlich spüren, doch sie genoss es. Wir aßen und dann sagte sie: “Nun wird es ernst, noch kannst du fliehen, doch wenn du deine wirkliche Bestimmung erfahren willst, dann bin ich in meiner grenzenlosen Gnade bereit, dir deinen Platz zu zeigen” Längst war ich ihr verfallen und daher sagte ich ihr auch, dass es mir eine Ehre wäre, ihr wie gefordert bedingungslos zu gehören.

Sie lächelte, öffnete ihre Handtasche, zog ein Halsband mit Kette und Keuschheitsgürtel heraus und sagte “Nun, dann wirst du nun auf Toilette gehen und dieses anlegen”. Ich nahm die Sachen und entfernte mich. Dann legte ich wie gefordert die Utensilien an, ging zurück und übergab ihr den Schlüssel. “Sehr schön, dann können wir nun gehen”

Ich rief den Kellner, zahlte und wollte gerade meine Brieftasche wieder einstecken als mich ein elektrischer Stoß durchfuhr. “Du hast wohl vergessen, dass du nun mein Eigentum bist und damit keinen Besitz mehr hast, die Brieftasche kommt ja wohl zu mir. Und übrigens – bei jeder falschen Handlung wird die Stromstärke weiter erhöht solange bist du es gelernt hast!!” Sie stand auf, legte mir eine Kette an und zog mich hinter sich aus dem Restaurant. Dann fuhren wir in die Tiefgarage und gingen auf ihr Auto zu. Sie öffnete den Kofferraum, der bereits recht voll war und meinte: “Könnte eng werden, doch ich pflege meinen Besitz nun mal nicht auf dem Beifahrersitz spazieren zufahren, also auspacken und dann hinein mit dir” Panik überkam mich, doch ich hatte gelernt; widerspruchslos entnahm ich die Koffer und Einkaufstaschen und legte mich dann hinein. Sie warf die Taschen und Koffer auf mich, die Luft wurde recht schnell knapp und der Plastikgeruch raubte mir den Atem. Dann drückte sie den Deckel mit Gewalt zu und ich versank unter ihren Einkäufen.

Sie stieg ein und fuhr los, schnell merkte ich, dass ich sehr flach atmen müsste und die Hitze tat ihr übriges, die Panik überkam mich immer stärker und ich fragte mich ob ich wirklich keinen Fehler gemacht hatte, doch mir war auch klar, das es für diese Frage nun zu spät war. Nach langer Zeit war sie am Ziel angekommen, der Wagen hielt an, der Kofferraum wurde von ihren Sklaven geräumt und sie zog mich hinter sich ins Haus. Ich betrat eine bizarre Welt, alle Möbel und Einrichtungsgegenstände waren Sklaven. Sie sprach ihren Diener an und ich konnte erfahren, dass der Umbau fast abgeschlossen war, jedoch fehlte die Toilette noch. Da hörte ich sie sagen “Macht nichts, die habe ich ja bei!!” Mit diesen Worten zog sie mich wieder weiter und wir gingen ins Bad.

In der Wand war eine Öffnung und in diese musste ich mich rückwärts hineinlegen, bis nur noch mein Kopf herausschaut, dann wurden um diesen auch noch Fliesen verlegt und mir wurde ein Deckel über den Kopf gelegt. Lachend sagte Lady Roxy ” Nun kennst du deine Bestimmung, ich habe gleich erkannt, dass du das ideale Scheißhaus für mich bist – glaube mir, mein göttlicher Hintern und dein unwürdiges Maul, ihr werdet gute Freunde werden, denn mein Hintern wird dich ernähren” Mit diesen Worten entfernte sie sich und mir wurde von Sekunde zu Sekunde klarer, dass ich mich wohl damit abfinden musste Lady Roxy´s Toilette zu sein. Ich überlegte noch, ob es vielleicht helfen würde, wenn ich mich standhaft weigerte den Mund zu öffnen, als sie sich näherte. Sie öffnete den Deckel und gleichzeitig drückte sie auf den Stromsender, so dass ich gar nicht anders konnte als mein Maul zu öffnen, dann senkte sich ihr göttlicher Hintern über mich. Wortlos weihte sie mich ein. Ich musste schlucken, was sie mir schenkte. Nachdem sie fertig war stand sie jedoch nicht auf und wieder einmal wurde mir die Luft knapp, bis mir einfiel, dass ich sie ja auch noch säubern musste. Schnell tat ich dies und dann erlöste sie mich und erhob sich.

In aufrichtiger Verehrung

Chris

 

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