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Erlebnisbericht meiner Geldhure Meine
Vorfreude war riesig, als ich Ihre Email las, in der Sie mir ein Treffen
auf der KitKat Party erlaubte. Auf der Hinfahrt im Zug wuchs meine Aufregung je näher ich an den Partyort Köln heran kam. Am Sonntag Morgen gegen 01:00 Uhr stand ich am ganzen Leib zitternd vor dem Dom zu Kölle, der Alte Wartesaal ist direkt neben dem Bahnhofseingang. Göttin Lady Roxy rief mich an und sagte mir, ich solle schonmal hinein gehen, Sie wäre in einer Viertelstunde auch da. Am Eingang allerdings ein Schock: Man wollte mich erst nicht hinein lassen, da mein Outfit dem Dresscode nicht genügte, die schwarze Jeans zum Butlerkostüm mit Halsband und Kette wäre nicht akzeptabel. Die Begründung, es wurden schon andere wegen Jeanshosen abgelehnt, war plausibel und nicht zu widerlegen. Hätten die anderen abgewiesenen Besucher mich, nachdem sie sich "fetischpartygemäße" Beinkleidung besorgt hatten, drinnen in Jeans gesehen, wäre das schon irgendwie ungerecht. Ich sagte, ich komme extra aus Frankfurt und nehme zum erstenmal Teil, worauf man mich fragte, was ich unter der Jeanshose trage und ob ich mir vorstellen könnte, sie ganz wegzulassen. "Klar, kein Problem", sagte ich, wohlwissend, dass dort viele Leute halbnackt (oder auch noch weniger bekleidet) sind. Ich bedankte mich für die Alternative und wurde in den Umkleideraum geführt, wo ich mich umzog. Als Butler in Unterhose mit weissem Hemd, schwarzer Weste und Halsband mit Kette betrat ich den Partyraum. Die Unterhose war schwarz und entsprach der normalen Männermode, also nichts, was mir hätte peinlich sein sollen. Als Geldsklave steht man ja 'eh desöfteren "in Unterhosen" da, also in der Tat kein Problem. Uff, Schock beseitigt, zurück zur "normalen" Aufregung.
Die Party war gut besucht, die Musik laut und vom Stil her angemessen. Ich wartete direkt hinter dem Eingang auf Göttin Lady Roxy, die mich sofort erkannte und anlächelte. Endlich, nach vier Jahren wieder Ihre Schönheit und Ausstrahlung live erleben zu dürfen, lies mich auf meine Knie sinken um Sie zu begrüßen und Ihr die Kette meines Halsbandes zu überreichen. Von Glücksgefühlen überwältigt brachte ich nur sehr wenige Worte heraus, aber Ihr Lächeln signalisierte mir, dass Ihr meine Sprachlosigkeit völlig klar war. Man steht nicht erst nach dem Ableben seinem Schöpfer gegenüber, nein, ich durfte die Göttin bereits zu Lebzeiten genießen, es war wie ein Besuch im Himmel. ("Ha, ich habe immer gewusst, dass die im Himmel nicht nur Harfe spielen", dachte ich mir, als mein Solarplexus im Rhythmus der Musik vibrierte. Nun hörte ich den Beweis ;-)) An der Kette führend geleitete mich Göttin Lady Roxy durch die Partymenge. Wir begrüßten unter anderem Herrin Maria, was ich in Form eines Stiefelkusses ausführen durfte. Dann ...
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